White Paper: Die Integration von Clarity PPM und Jira

Das beste aus zwei Welten einfach erklärt.

Agile Methoden halten immer stärker Einzug in das Projektmanagement von Unternehmen und damit auch neue Tools. In der jüngeren Vergangenheit hat sich Atlassian Jira in vielen Organisationen als Tool der Wahl für die Durchführung von agilen Projekten etabliert. Gleichzeitig erfordert die weiter zunehmende Anzahl von Projekten eine stringente und durchgängige Steuerung, die bisher über ein PPM-System, wie Clarity PPM gewährleistet wurde. Dort, wo nun beide Systeme gleichzeitig zur Planung genutzt werden, bedeutet dies eine Gefahr für Daten- und Prozessqualität.

White Paper - Jira und Clarity PPM Preview

Inhalte des White Papers

Arbeitsweisen im Projektmanagement

Im klassischen Projektmanagement werden vorausschauend Pläne erstellt, die Aktivitäten, Zeiten und zu erwartende Aufwände abbilden. Wesentliche Änderungen finden planmäßig nicht statt und sind ggf. über einen Change Management Prozess einzureichen. Somit entstehen gute Möglichkeiten zur mittel- und langfristigen Ressourcenplanung und strategischen Steuerung.

Weiterer Inhalt:

  • Stärken und Einsatzgebiete von Clarity PPM und Jira

Die Herausforderung: Integration agiler Arbeitsweisen

Aufbauend auf dem oben eingeführten Prozess- und Toolverständnis wollen wir nun die Problematik ineffizienter Parallelstrukturen erläutern, um anschließend den Blick nach vorn zu richten und uns der Frage zu nähern, welche Auswege es geben kann.

Weiterer Inhalt:

  • Das Spannungsfeld: Jira-Nutzer gegen Clarity-PPM-Stakeholder
  • Grundsätzliche Optionen zur Integration

Der Teufel steckt im Detail: Ein paar Beispiele

Im Folgenden sollen zwei Szenarien dargestellt werden: Zunächst eine schlichte Übertragung von Informationen aus Jira nach Clarity PPM mit dem Ziel, Transparenz über geplante/geleistete Arbeit zu schaffen. Im Anschluss gehen wir einen Schritt weiter, um die wahre Stärke von Clarity PPM in der projektübergreifenden Ressourcenplanung zu nutzen und dort dokumentierte Planungsentscheidungen für die Sprint- und Releaseplanung im einzelnen Projekt zur Verfügung zu stellen.

Weiterer Inhalt:

  • Die Abbildung von Aktivitäten aus Jira nach Clarity PPM ist nicht trivial
  • Ressourcenplanung ist nicht Ziel und Aufgabe von Jira
  • Echte Governance: Nutzung der Ressourcenplanung aus Clarity PPM zu agilen Planung

Unsere Empfehlung

Damit die Symbiose von Clarity PPM und Jira ein Erfolg wird, muss zunächst eine klare Marschrichtung zur Nutzung der beiden Lösungen besprochen und entschieden werden, wie im vorangegangenen Kapitel besprochen. Daraus leiten sich fachliche Hoheiten und der benötigte Kopplungsgrad ab.

In Vorbereitung einer Implementierung sollten folgende Fragen diskutiert werden:

  • Wer verantwortet die Priorisierung und Kapazitätsausstattung von Projekten?
  • Wie läuft diese ab/wie sollte sie ablaufen?
  • An welcher Stelle laufen alle notwendigen Daten zusammen?
  • Wie fügen sich Clarity PPM und Jira in die IT-Strategie des Unternehmens ein?
  • Auf welche Weise kann größtmögliche Effizienz in der Zeiterfassung erlangt werden?
  • Werden neue Auswertungen benötigt?
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